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Abstand zu Menschen, die wir lieben - auch in Zeiten des Abschieds und der Trauer.
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Trauersprüche Banner Klassisch


Trauersprüche für Trauerkarten und Trauerdankkarten



Hier finden Sie stilvolle Spruchvorlagen für Trauerkarten, Trauerbriefe, Danksagungskarte Trauer, Sterbebilder und Kondolenzkarten. Wenn Ihnen ein Spruch zusagt können Sie diesen später bei der Gestaltung einer Karte in unserem Online-Editor direkt aufrufen. Merken Sie sich dazu am besten den Titel des Spruchs!

Eine passende klassische Trauerkarte zu den Trauersprüchen finden Sie hier

Klassische Trauersprüche

Zu den Modernen Sprüchen Trauersprüche für Kinder

Klassisch_001

„Dein Wille geschehe, wie im Himmel
so auf Erden.“

Klassisch_002

„Der Herr hat gegeben, der Herr hat genommen. Der Name des Herrn
sei gepriesen.“

trauriges mädchen


Klassisch_003

„Du warst so gut, starbst viel zu früh,
wer dich gekannt, vergisst dich nie.“

Klassisch_004

„Ich bin nur geschieden aus Eurer Mitte
nicht aber aus Eurem Herzen, darum vergesst
mich nicht und betet für mich.“

Klassisch_005

„Ich gehe euch voran in den Frieden
des Herrn und erwarte Euch dort
zum Wiedersehen.“
(Hl. Augustinus)

Farn im Sonnenschein

Klassisch_006

"Tot ist überhaupt nichts: Ich glitt lediglich über in den nächsten Raum. Ich bin ich, und ihr seid ihr. Warum sollte ich aus dem Sinn sein, nur weil ich aus dem Blick bin? Was auch immer wir füreinander waren, sind wir auch jetzt noch. Spielt, lächelt, denkt an mich. Leben bedeutet auch jetzt all das, was es auch sonst bedeutet hat. Es hat sich nichts verändert, ich warte auf euch, irgendwo sehr nah bei euch.
Alles ist gut."

Annette von Droste-Hülshoff

Klassisch_007

„Steh nicht am Grab mit verweintem Gesicht ich bin da – ich schlafe nicht. Ich bin im Wind, der weht über die See, ich bin das Glitzern im weissen Schnee. Ich bin die Sonne auf reifender Saat, ich bin im Herbst in der goldenen Mahd. Wenn Du erwachst im Morgenschein, werde ich immer um Dich sein. Bin im Kreisen der Vögel am Himmelszelt, ich bin der Stern, der die Nacht erhellt. Steh nicht am Grab in verzweifelter Not, ich bin nicht da – ich bin nicht tot!"

Irisches Grabgedicht

Klassisch_008

„Ruhe sanft geliebte Mutter, wir wünschen dir die ewige Ruh´, für deine Mühen hier auf Erden geb´ dir Gott die ewige Ruh´.“

Klassisch_009

„Weinet nicht an meinem Grabe, dass ich Euch verlassen habe. Gottes Wille muss geschehen, wir werden uns einst wiedersehen.“

Klassisch_010

„Siehe, Herr hier bin ich,
denn Du hast mich gerufen!“

Klassisch_011

„Wer so gelebt wie Du im Leben, wer so erfüllte seine Pflicht, der hat das Höchste hingegeben, der stirbt auch selbst im Tode nicht.“


Klassisch_012

„Du kamst, du gingst mit leiser Spur, ein flücht´ger Gast im Erdenland. Woher? Wohin? Wir wissen nur: Aus Gottes Hand - in Gottes Hand.“
(Ludwig Uhland)

Klassisch_013

„Wenn Liebe einen Weg zum Himmel fände und Erinnerungen Stufen hätten, dann würden wir hinaufsteigen und dich zurückholen!“

Klassisch_014

„Müh´und Arbeit war Dein Leben, treu und fleißig Deine Hand. Ruhe hat Dir Gott gegeben, ruhe sanft und habe Dank.“


Klassisch_015

Christus spricht: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis umhergehen, sondern wird das Licht des Lebens haben.
(Joh. 8,12)

Klassisch_016

„Bis wir uns im
Himmel wiedersehen.“

Klassisch_017

„Der Herr ist mein Hirt;
er führt mich an Wasser
des Lebens.“

Klassisch_018

„Ich aber bin gewiss, zu schauen die Güte des Herrn im Land der Lebenden.“
(Psalm 27,13)<br>

Klassisch_019

„Wenn man einen geliebten Menschen verliert, gewinnt man einen Schutzengel dazu.“

herzblumen

Klassisch_020

„Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann‘s versteh´n. Im Herzen bleibst du uns ganz nah bei jedem Schritt, den wir nun gehen. Nun ruhe sanft und geh‘ in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.“


Klassisch_021

„Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes.“

Klassisch_022

„Zum Paradies mögen Engel dich geleiten, die heiligen Märtyrer dich begrüßen und dich führen in die heilige Stadt Jerusalem. Die Chöre der Engel mögen dich empfangen, und mit Christus, der für dich gestorben, soll ewiges Leben Dich erfreuen. Amen.“
(Hymnus)



Klassisch_023

„Legt alles still in Gottes Hände, das Glück, den Schmerz, den Anfang und das Ende.“

Klassisch_024

„Wenn wir nämlich Christus gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein.“
(Röm 6,5)

Klassisch_025

„Ich habe die Hoffnung zu Gott, die auch sie selbst haben, nämlich dass es eine Auferstehung der Gerechten wie der Ungerechten geben wird.“
(Apostelgeschichte 24,14)

Klassisch_026

„Es lebt ja niemand von uns für sich selbst, und niemand stirbt für sich selbst. Wenn wir leben, leben wir für den Herrn, und wenn wir sterben, sterben wir für den Herrn. Wir mögen also leben oder sterben, wir gehören dem Herrn.“
(Römer 14,7-8)

Klassisch_027

„Wir sollen nicht trauern, dass wir die Toten verloren haben, sondern dankbar dafür sein, dass wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen: denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen.“
(Hieronymus)

Kerzenschein

Klassisch_028

„Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht, ich fürchte kein Unheil; denn du bist bei mir,dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.“
(Psalm 23,4)

Klassisch_029

„Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“
(Dietrich Bonhoeffer)

Klassisch_030

„In deine Hände lege ich voll Vertrauen meinen Geist;du hast mich erlöst, Herr,
du treuer Gott.“
(Psalm 31,6)

Klassisch_031

„Ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine Kreatur uns trennen kann von der Liebe Gottes, die uns in Jesus Christus begegnet, unserm Herrn.“
(Röm 8, 38-39)

Klassisch_032

„Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben. Lasst mich, dass ich zu meinem Herren ziehe.“
(Moses 24,56)

Klassisch_033

„Siehe, in die Hände habe
ich dich gezeichnet.“
(Jesaja 49,16)

Klassisch_034

„Er führte mich hinaus ins Weite,
er befreite mich.“
(Psalm 18,20)

Klassisch_035

„Gott heilt die, die ein zerbrochenes Herz haben, und verbindet ihre Wunden.“
(Psalm 147,3)

Weg im Nebel

Klassisch_036

„Steh auf, werde Licht! Denn dein Licht ist gekommen, und die Herrlichkeit des Herrn ist über dir aufgegangen.“
(Jesaja 60,1)

Klassisch_037

„Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.“
(Psalm 90,1)

Klassisch_038

„Befehle dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn, er wird‘s wohl machen.“
(Psalm 37,5)


Klassisch_039

„Gott, lehre mich doch, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss.“
(Psalm 39,5)

Klassisch_040

„Wir haben einen Gott, der hilft, und glauben an eine Macht, die vom Tod errettet.“
(Psalm 68,21)

Klassisch_041

„Der Herr ist denen nahe, die zerbrochenen Herzens sind und hilft denen, die ein zerschlagenes Gemüt haben.“
(Psalm 34,19)


Klassisch_042

„Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen, dass sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.“
(Psalm 91, 11-12)

Klassisch_043

„Und wenn ich auch durch dunkle Schluchten wandern muss, fürchte ich mich nicht, denn du bist bei mir, Gott. Du leitest mich durch die Gefahr wie ein Hirte seine Schafe und verteidigst mich gegen alles, was mich vernichten will.“
(Psalm 23,4)

Baum im Nebel

Klassisch_044

„Erinnere dich an die Worte, mit denen Gott dich ins Leben ruft: Hab keine Angst, ich habe dich befreit von allem, was dich zerstören will. Ich kenne dich mit Namen und rufe dich.
Zu mir gehörst du.“
(Jesaja 43,1)

Klassisch_045

„Wir sterben des Todes und sind wie Wasser, das auf die Erde gegossen wird und das nicht wieder gesammelt werden kann; aber Gott will nicht das Leben wegnehmen.“
(Samuel 14, 14)

Klassisch_046

„Es sollen wohl Berge weichen und Hügel hinfallen; aber meine Gnade soll nicht von dir weichen, und der Bund meines Friedens soll nicht hinfallen, spricht der
Herr dein Erbarmer.“
(Jesaja 54,10)

Klassisch_047

Wir wollen nicht trauern, dass wir sie verloren haben, sondern dankbar sein dafür, dass wir sie gehabt haben, ja, auch jetzt noch besitzen. Denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist uns nur vorausgegangen.
(Hieronymus)

Sonnenuntergang am Meer

Klassisch_048

„Nicht mehr untergehen wird deine Sonne, noch wird dein Mond abnehmen; denn der Herr wird dir zum ewigen Licht sein.
Und die Tage deiner Trauer werden
ein Ende haben.“
(Jesaja 60,20)

Klassisch_049

„Jesus spricht: Denn ich lebe,
und ihr sollt auch leben.“
(Johannes 14,19)

Klassisch_050

„Unsere Toten sind nicht abwesend, sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.“
(Augustinus)

Klassisch_051

„Denn wir wissen: wenn unser irdisches
Haus abgebrochen wird, dann haben wir eine
Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhand errichtetes ewiges
Haus im Himmel.“
(Korinther 5,1)


Klassisch_052

„Ihr habt jetzt Trauer,
aber ich werde euch wiedersehen
und euer Herz wird sich freuen.“
(Joh. 16,22)

Klassisch_053

„Christus spricht: In der Welt habt ihr Angst,
aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“
(Johannes 16,33)

Klassisch_054

„Selig, die nicht sehen und doch glauben!“
(Johannes 26,29)


Klassisch_055

„Gott deckt mich in einer Hütte zur bösen Zeit.
Gott birgt mich im Schutz eines Zeltes und
erhöht mich auf einen Felsen.“
(Psalm 27,5)

Klassisch_056

„Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
Gedenken unsere Liebe.“
(Augustinus)

Klassisch_057

„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht.“
(Johannes 12,24)

Klassisch_058

„Jesus Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben.“
(Joh. 11,25-26)

Klassisch_059

„Wenn Jesus – und das ist unser Glaube – gestorben und auferstanden ist, dann wird Gott durch Jesus auch die Verstorbenen zusammen mit Ihm zur Herrlichkeit führen.“
(Thessalonicher 4,14)

Klassisch_060

„Und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein. Denn das Erste ist vergangen. Seht, Neues ist geworden.“
(Offenbarung 21,4)

rosa calla